Ursprünge der Schiebermütze
Aktie
Geschichte
Die Schiebermütze , auch bekannt als Zeitungsjungenmütze oder Fahrermütze, blickt auf eine lange Geschichte zurück, deren genauer Ursprung schwer zu bestimmen ist. Man geht jedoch davon aus, dass sie Ende des 19. Jahrhunderts in England (Großbritannien) erstmals auftauchte. Anfangs wurde sie von Männern aus der Arbeiterklasse getragen und erfreute sich Anfang des 20. Jahrhunderts in verschiedenen Gesellschaftsschichten großer Beliebtheit. Seitdem hat sich die Schiebermütze zu einem zeitlosen Modeaccessoire entwickelt, das weltweit getragen wird.
Markt
Der weltweite Markt für Wintermützen hatte 2021 ein Volumen von 25,7 Milliarden US-Dollar und wird voraussichtlich von 2022 bis 2030 jährlich um 4,0 % wachsen. Das weltweit steigende Bewusstsein für Modetrends und der Klimawandel sind die Hauptgründe für die zunehmende Nachfrage nach Wintermützen. Faktoren wie höhere Ausgaben für Bekleidung und die Nutzung des Online-Vertriebs beschleunigen die weltweite Nachfrage nach Wintermützen zusätzlich.
Unsere Erfahrung
Wir von Gr8 Hats verkaufen seit 14 Jahren Hüte und Mützen online.
Wir haben festgestellt, dass Schiebermützen früher das ganze Jahr über gut verkauft wurden, heutzutage aber eher saisonabhängig sind und sich im Herbst/Winter besser verkaufen als im Frühling/Sommer.
Der Grund dafür liegt vermutlich in den veränderten Gewohnheiten der jüngeren Generationen und der Tatsache, dass diese mehr Zeit online verbringen als im Freien, wie es frühere Generationen taten.
Herstellungsprozess
Schiebermützen, auch bekannt als Zeitungsjungenmützen, werden typischerweise in mehreren Schritten hergestellt. Hier ist ein allgemeiner Überblick über den Herstellungsprozess:
1. Schnittmustererstellung: Basierend auf der gewünschten Größe und Form der Schirmmütze wird ein Schnittmuster erstellt. Dieses Schnittmuster dient als Vorlage zum Zuschneiden des Stoffes.
2. Stoffauswahl: Der Stoff für die Kappe wird ausgewählt, oft ein strapazierfähiges Material wie Wolle, Tweed oder Baumwolle. Der Stoff wird üblicherweise in mehrere Teile zugeschnitten, darunter die Kappenkrone, die Krempe und das Futter.
3. Kronenmontage: Die Krone der Kappe wird durch Zusammennähen der einzelnen Teile, üblicherweise mit einer Nähmaschine, geformt. Anzahl und Form der Teile können je nach Design variieren.
4. Krempenherstellung: Die Krempe wird üblicherweise aus einem steifen Material wie Buckram oder Kunststoff gefertigt. Sie wird in die gewünschte Form und Größe zugeschnitten und anschließend mit Nähten oder Klebstoff an der Krone befestigt.
5. Futter und Schweißband: Für mehr Tragekomfort und um die Nähte zu verdecken, ist die Innenseite der Kappe mit einem Futterstoff versehen. Ein Schweißband, oft aus weichem Material wie Baumwolle, absorbiert Feuchtigkeit.
6. Feinschliff: Die Kappe wird üblicherweise mit Details wie Ziernähten, Knöpfen oder einem kleinen Druckknopf am Schirm versehen, um die Kappe an Ort und Stelle zu halten.
Wichtig zu beachten ist, dass der genaue Herstellungsprozess je nach Hersteller, verwendeten Materialien und dem gewünschten Stil der Schirmmütze variieren kann.
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So messen Sie Ihre Hutgröße
Um Ihre Kopfgröße vor dem Kauf Ihres Hutes zu ermitteln, legen Sie ein Maßband direkt über den Ohren und mittig auf der Stirn um Ihren Kopf. Das Maßband sollte locker sitzen, aber nicht zu eng. Runden Sie auf die nächstgrößere Größe auf. Alternativ können Sie auch eine Schnur verwenden und diese anschließend mit einem Lineal messen. Wenn Sie sich bei der Größe unsicher sind, wählen Sie die größere.
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XS-XL |
EU (Cm) |
UNS |
Vereinigtes Königreich |
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XS |
53 |
6 5/8 |
6 1/2 |
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XS |
54 |
6 3/4 |
6 5/8 |
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S |
55 |
6 7/8 |
6 3/4 |
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S |
56 |
7 |
6 7/8 |
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M |
57 |
7 1/8 |
7 |
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M |
58 |
7 1/4 |
7 1/8 |
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L |
59 |
7 3/8 |
7 1/4 |
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L |
60 |
7 1/2 |
7 3/8 |
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XL |
61 |
7 5/8 |
7 1/2 |
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XL |
62 |
7 3/4 |
7 5/8 |
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XXL |
63 |
7 7/8 |
7 3/4 |